© Dr. Ralph Okon 30.12.2011
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Dieses Bild von seinem Weltrekordmodell von 2007 hat mir David Dzida zur Verfügung gestellt. Der Flieger wäre noch komplett F5D konform gewesen. Der Standardrumpf seines hochgestrecktem Pylonwettbewerbsmodells wurde auf eine Stecknase geändert. Fläche war eine Eigenbau-Ariane-P6. Als Antrieb der war ein "Neumotor" 1509-2400 mit CC 125 eingebaut, später hat er auf den 1512-2600 und Eigenbau Jazz gewechselt. Die offizielle Weltrekordgeschwindigkeit für Elektromodelle wurde damit auf 361km/h gesteigert. |
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Der Eagle von Michael Jakob ist im Gegensatz zu den bis dahin fürs E-Speeden benutzen F5D und F5B Wettbewerbsmodellen mit modifizierten Antrieben als der erste reine E-Speedflieger anzusehen. Seinen ersten "Auftritt" hatte er 2007 beim Speedcup in Neumagen Drohn. Mit seinen 186cm Spannweite und dem erst 2006 von Dr. Martin Hepperle entwickelten speziellen Speedprofil MH 54 war er konsequent aufs E-Speedfliegen ausgelegt. Das wirkliches Potenzial dieser Konstruktion von Otto Jakob wurde bisher nie ausgeschöpft und ist nur zu erahnen.
Bei den Weltrekordversuchen in Laucha (2008) war der Eagle pilotiert von Manuel Nübel und angetrieben von einem RS 378-30 (Rolf Strecker)mit einer 8" x 12,5" Eigenbauluftschraube das mit Abstand schnellste Modell - leider nur von einer Seite. |
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Der 1200g schwere stark modifizierte Batleth ("Speedleth") von Stefan Penz erreichte 2008 geloggte 370km/h. Das lag schon über dem zu der Zeit (2008) offiziellen Weltrekord für Elektroflieger.
Antrieb war ein Aussenläufer. Als Luftschraube wurde die 7"x10" APC verwendet. |
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Der Hayabusa (2008) ist der Nachfolger dieses Fliegers. Angetrieben mit einer APC 7" x 10" an einem 3516er Scorpionprototyp konnte Stefan Penz mit 394,3 km/h die DM 2008 der Klasse F3S-F gewinnen. Wären die Unterlagen nicht verschollen, hätte der Flieger bei der gleichen Veranstaltung auch einen Weltrekord nach FAI Regeln aufgestellt.
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Mit dieser Chimäre(Version 2008)angetrieben von einem 3520 Eigenbauaussenläufer (11S 2400er Zellen und APC 7" x 10") konnte sich Manuel Nübel 2008 dank seiner ausgezeichneten Pilotenleistung
mit 383,5km/h den 2. Platz in der DM der Klasse F 3S - F sichern. Die Fläche stammt von einem extrem stabil ausgeführten Eigenbau- Raketenwurm-1 von Michael Bensch; der Rumpf von einer Ariane 9T und des Leitwerk von einem Raketenwurm von Markus Koch. |
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Mit diesem von ihm selbst konstruierten Eisvogel (Modell 2008) konnte Erwin Schamburger bei der DM in Laucha mit 383km/h den dritten Platz belegen. Beim Speedcup in Dachau 2009 flog dann Jakob Karpinger dieses Modell mit 393km/h durch die kurze Strecke. Antrieb war ein RS-E 330er Motor. |
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Dieser Eisvogel war 2008 mit einem 3525HV Speedscorpion befeuert. Wegen eines abgezogenen Servosteckers konnte Kai Koppenburg bei der Speed-DM 2008 in Laucha leider nicht zeigen, was er so drauf hat. |
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Der Warp 10 von Markus Koch ist aus dem Flamingo (F5B) von Erwin Schamburger enstanden. Der Unterschied liegt in seiner größeren Spannweite und dem neuen, deutlich längeren Rumpf. Die Startleistung des 4025 "speed" von über 7000W ( 7kW) bei einem Abfluggewicht von 2200g war für diesen Flieger eindeutig zu viel und in Laucha vom Piloten nicht in die Strecke zu zwingen. | |
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Eine Variante des Hayabusa mit V-Leitwerk und ohne Querruder war beim Speedcup in Dachau 2009 zwar sehr schnell, aber nicht ausreichend steuerbar. Befeuert wurde der Flieger von 10S und einem Lehner-Innenläufer im Direktantrieb. Wegen einer gebrochenen Lötstelle an einer Anlenkung gabe eine zerstörerische Aussenlandung. | |
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Eine weitere Variante des Hayabusa-V mit Querruder und CFK-Rumpf gabs dann in Osnabrück auf der DM zu sehen. Auch dieser Flieger war mit 10S und Lehner-Innenläufer unterwegs. Auch hier gabe es Probleme mit einem zu instabilen Leitwerksträger. | |
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Ein weiterer Hayabusa der in Osnabrück 2009 mit schlankem Rumpf,T-leitwerk und Innenläufer schnell unterwegs war. | |
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2009 bei den Weltrekordversuchen in Rothenburg/OL sah Kai Koppenburgs Eisvogel (Modell 2008) dann schon ziemlich gerupft aus. Ausgerüstet war er mit verschiedenen Ausführungen aus der 35XX Scorpion-Speedmotorenserie. Zu dieser Zeit war er mit 404km/h und seiner 9" x 14" der schnellste klapplattenangetriebene Flieger der Welt. |
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Die 2009er Eisvögel- erkennbar vor allem an der geänderten Flächengeometrie - von Erwin Schamburger und Jakob Karpfinger wurden mit getunten RS-E-Motoren angetrieben. Jakob war damit so schnell unterwegs, dass es für einen neuen Speed-Weltrekord gereicht hat.(421km/h) |
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Der E-Faitai von Rolf Pietschman.
In der Spitze sitzt, nachdem der "Werksskorpion" (HK 4020) abgebrannt ist, ein spezieller 4020er Speedmotor. Luftschraube war eine Klappvariante der 8" x 12,5" "Eaglelatte" 2010 in Rothenburg erflog er mit diesem Modell einen neuen Weltrekord in der "E-Combo" Klasse. (353km/h) |
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Vom Speedei (Dag Cammann-Walczak) gab es für Rothenburg 2009 eine elektrische Testvariante. Angetrieben mit einem 4225er Speedmotor und Klapplatte wurden schon in den erste Flügen ansprechende Geschwindigkeiten erreicht.(375km/h beim ersten Testflug!) Leider wurde die Erprobung durch eine unglückliche Landung schon frühzeitig abgebrochen und nie wieder aufgenommen. |
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Markus Kochs Warps hatten 2009 Gesellschaft bekommen. Die baugleichen Vögel hießen "Prodigy" und werden von verschiedenen 40XX und 42XX Speedmotoren befeuert. Sie waren mit Klapplattenantrieben ausgestattet. |
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Die "Ampere Flame" war ein elektrifizierter Ableger der "Flame evo" , eines Verbrennerspeeders. Auch hier wurde der Rumpf des Warp 10 von Markus Koch eingesetzt. Länge und Spannweite betrugen gleichermaßen 128cm. Als Antrieb wurde ein für 6S ausgelegter 4220er Motor mit verschiedenen Klapplatten eingesetzt. Wegen einer nicht ausreichend stabilen Bauausführung der Tragfläche konnte das Potenzial dieses Fliegers niemals wirklich abgerufen werden. |
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Joachim Weirich - eigentlich Verbrennerspezialist - hat 2010 erstmals einen Elektrospeeder vorgestellt, der von Beginn an extrem schnell war. (>400km/h) Einen Namen hatte das Modell meines Wissens nicht. Das Konzept zeichnet sich durch relativ hohe Streckung und große Spannweite aus. Die Akkus sind im Flügel untergebracht. Es wurden verschiedene 4225er Scorpionmotore und eine eigene Starrlatte eingesetzt. |
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Der in 2010 gezeigte FAITAI " Mythos" war die Weiterentwicklung des E- FAITAI von Rolf Pietschmann. Hier wird ein leichter 4220er Scorpioncroco eingesetzt. |
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Der Eisvogel des Modelljahres 2010 vom Erwin Schamburger. Profiliert war er wie seine Vorgänger mit dem MH 33 und angetrieben wurde er von einem 378-25 RS-E von Rolf Strecker. Luftschrauben waren sehr dünne, schmalblättrige eigenbaustarrlatten der Größe 7,1" X 11,x bis 8" x 12". |
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Eagle T und Chimera V des Modelljahres 2010 von Marcus Koch. Der Eagle war mit 10S 4000er, 4235 und 10" x17" Klapplatte unterwegs.
Die Fläche der Chimera stammt von einem Verbrennermodell von Michael Jakob. |
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Der Scimitar-E: (Basis Scimitar-V) von Sascha Wendt Spannweite: 1,65m MH24mod (Mitteldecker) Länge: 1,28m Antrieb: Selbstgewickelter Turnigy 4030 12N8P, 7x10APC 6S 5000er, 29000 u/min Steller 200A Noname mit größerem Kühlkörper |
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Der Stiletto von Sascha Wendt ist ein 1,4m spannender Horten-Nurflügel. Ein CNC Bausatz wurde mit 90gr GFK belegt. Als Antrieb wurde ein Skorpion 3026-1400 mit 6S 50C Zellen nebst einem YGE 120 LV eingesetzt. Mit diesem vergleichsweise kleinen Antrieb wurden 310km/h erreicht. |
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Um der Fluginstabilität durch das sich (jenseits der 400km/h) verwindende Flugwerk zu begegnen, hat der Karl Liese seinem 2008er Eisvogel die Flügel gestutzt. | |
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Die 2011er Chimera T ist der schnellste Flieger, den ich bisher im Hangar hatte. Eine sehr stabile 32,5dm 2 große Fläche mit geringerer Streckung (150cm Spannweite) ist mit Rumpf und Leitwerk des Warp 10 kombiniert. Ein kurzes Video vom Flieger (Dachau 2011). In er Strecke wurden 381km/h Durchschnittsgeschwindigkeit erreicht. |
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Der Ninja (Konstruktion Erwin Schamburger) ist ein low-budget-speeder in Styro + CFK-hinterlegter Balsabauweise. Schnell ist er auf jeden Fall: 380km/h sind auf jeden Fall erreichbar. Mit einem Brutalantrieb gehts auch noch schneller. |
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Auf diesem Bild ist die V-Leitwerksvariante des Ninja vom Christian Erdt aus Österreich zu sehen. | |
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Auch der "Fluxkompensator" ist eine Entwicklung von Erwin Schamburger. Dieses Modell soll ab 2012 käuflich zu erwerben sein.
Neben 435er Streckermotoren wurde auch ein heiss gewickelter 4225er Speedscorpion eingesetzt. |
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Beim Speedcup in Dachau 2011 zeigte der Christian Erdt seinen "Blowout V 1". Antrieb war ein selbstgewickelter Scorpion 4025 am yge 160hv Steller + 8S Lipo ca 29500 U/min an einer 7x11 Bramo-latte Wegen baulicher Mängel in der Fläche, wurde ihm seine Geschwindigkeit schnell zum Verhängnis...... |
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Mein T-eagle: Rumpf und Leitwerk stammen von Markus Kochs Warp 10 und die Fläche von Michael Jakobs "Eagle". Bei der DM wurden 352km/h erreicht, bei den Weltrekordversuchen konnten mit nur 7S und einer 12" x 24" Klapplatte mit 372km/h die Voraussetzungen für einen neuen Speed-Weltrekord in der "Combo" Klasse erflogen werden. |
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Mit dieser Chimera T konnte Marcus Koch 2011 den 3. Platz bei der E-Speed-DM (Osnabrück) erringen. 32,5 dm2 MH 54 Fläche und 4235er Klapplattenantrieb reichten für den Eintritt in den elitären "Club 400" (412,8km/h) |
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Dieser schicke 2009er Hayabusa wurde bei der DM 2011 von Meinhard Schöll mit knapp über 300km/h durch die Messtrecke geflogen. Angetrieben wird er von einem getaucht eingebauten Aussenläufer mit Klappluftschraube. |
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Ebenfalls auf der DM 2011 gezeigt, aber noch ohne Wertung unterwegs: Der schicke Nurflügel "Zauberlehrling Nr.3 " von Wilbert Schönfeldt. Antrieb war ein Scorpion HK 3026 an 6S mit der bewährten APC 7" x 10" |
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Die E-Variante des "Repulsinators" von Harry Klawitter war dort dagegen schon mit 296km/h unterwegs, | |
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2011 war der Hayabusa ausschließlich mit Lehner-Innenläufern und sehr kleinen extrem hochdrehenden Luftschrauben unterwegs. Wohl aus Gewichtsgründen war der Lack teilweise ab. Von einer Seite konnten damit433km/h erflogen werden, eine volle Wertung gabs leider nicht. |
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Der "Fluxxer" ist die neueste Evolutionsstufe des "Fluxkomensators". Er wurde erstmals auf der Speed-DM 2011 in Osnabrück gezeigt und Jakob KArpfinger hat die DM (440,9km/h) mit diesem Modell gewonnen. Antrieb war ein Pyro 650 spezial von Kontronik der mit einer Starrlatte aus der Eigenbaufamilie zusammenarbeitete. Ein zweiter Fluxxer wurde dort von Erwin Schamburger selbst geflogen. (412,3km/h)bedeuteten Platz 4. Angetrieben wurde dieser Speeder von einem 435er RS-E (Rolf Strecker) |
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Bei den Weltrekordversuchen im September 2011 2011 auf dem Flugplatz Rothenburg wurde diese 2-Klappen
"evo"-Variante der Chimera T von Kai Koppenburg mit 440km/h Durchschnittsgeschwindigkeit durch die Messstrecke pilotiert. Antrieb war eine 10"x20"-schmal-Klapplatte befeuert vom 4235 an 10S - also ein neuer inoffizieller "Klapplattenrekord". Leider hatte der Flieger deutliches Übergewicht und konnte so nicht gewertet werden. |
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David Dzidas 2011er Weltrekordmodell. 440km/h wurden damit in der FAI- konformen Messstrecke erreicht Spannweite: 1450mm Abfluggewicht: 1740-1780g Länge: 1000mm Profil: MH54 Modifiziert Prop: 6,7 Zoll Motor: Pyro 650-830 (ungetunt) Regler: Powerjive 120HV Akkus: 10-12S2450 (Format superdünn) |
interessante Konzepte, aber noch ohne Wettbewerbseinsatz:
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Ein aktuelles 2- Mot Delta Projekt von Karl Liese. Im "Normalbetrieb" und beim Start läuft nur ein Motor, der Pusher wird nur im Speedflug zugeschaltet. |
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Zauberlehrling Nr.5 von Wilbert Schönfeldt. Antrieb ist ein Scorpion HK 4020 an 6S. |
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Und hier noch eine push-pull Variante des "Zauberlehrling" mit Winglets und 2x 3026 als Antrieb. |
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Die "Windschnitte" von Jan hat ein mit MH54 profilierte Fläche mit 145cm Spannweite und einen 8S Antrieb mit HK 4025 und 11"x17" Klapplatte. |
ein paar wirklich schnelle "Schaumwaffeln", die auf Speedtreffen eingesetzt wurden:
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Die zeitweise schnellste Schaumwaffel: Holles "Funjet" für den Speedcup 2007.
"Die Kiste ist beim erstem höherem Anstechen geplatzt, allein dem Jomari traue ich zu da noch deutlich drüberkommen zu können. Soweit Holle (Holger Lambertus) dazu. |
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Diese Schaumwaffel ist massiv verstärkt. Johann Irmstetter (Jomari) hatte 2009 diesen speziellen Flieger entwickelt, der dem 10er speedcroco festigkeitsmäßig gewachsen war. Ein 6S Akku und ein YGE 120 mit Zusatzkühlkörper. und ein 18N12P powercroco mit 5Wd 1,18 im Dreieck verschaltet. Schon im Stand war er in der Lage, die APC 7" x 9" mit 23800 rpm zu drehen. Dabei nahm er bei knapp 20V Lastspannung 125A auf. Vom Flug auf dem Speedcup in Dauchau 2009 (309km/h) gibt es bei youtube ein Video. |
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Mit diesen verstärkten "Funjet Ultra" zeite das "Speedteam Oranje" beim Speedtreffen in Bad Wünneberg 2011,
dass auch so eine nur leicht modifizierte Schaumwaffel schneller als 300km/h gemacht werden kann. Antrieb war ein Kontronik - Minipyro. |
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